Am Sonntag, den 17.05.2026, trafen sich die Wanderer der SKG Gräfenhausen um 10 Uhr am
Bürgerhaus. Von Erzhausen ging es mit der Bahn nach Neu-Isenburg, dort wurde die 10-km-Wanderung im Stadtwald Frankfurt unter der Wanderführung von Fam. Brünle und Fam.
Weitzel in Richtung Oberschweinstiege gestartet.
Vorbei am Stadtwaldhaus ging es weiter zum Nordufer des Jakobsweiher. Dort wurde am sogenannten „Speaker’s Corner” eine Rast eingelegt. Adolf Brünle berichtete über die Entstehung des Jakobsweiher, der vom Förster Jakobi als Regenrückhaltebecken angelegt wurde. Der Jakobiweiher wird von den Frankfurtern gerne auch als ihren „Vierwaldstätter See“ bezeichnet. Nach der Stärkung ging es dann weiter, vorbei am sogenannten „Mörderbrunnen“ zum Kesselbruchweiher und zum Monsterspecht. Dieser sitzt als Holzskulptur hoch oben in einer Buche und stammt von dem Künstler F.K. Waechter.
Weiter ging es über eine überdachte Holzbrücke zum Gedenkstein von Carl Theodor Körner, der ein deutscher Schriftsteller und Freiheitskämpfer war und nur von 1791 bis 1813 lebte. Auf den letzten Kilometern berichtete A. Brünle über die geschichtlichen Zeiten des Frankfurter Stadtwaldes. Zum Abschluss stärkten sich die Wanderer im Gasthaus „Zur Buchscheer“ in Luisa bevor es mit der S-Bahn wieder zurück nach Erzhausen ging. Es war eine landschaftlich sehr schöne Wanderung bei bestem Wetter.
WGo






























